Die elektromagnetischen Felder, welche das Wasser in die Mauer treiben und es dort konzentrieren (gefangen halten) sind wie folgt erklärbar:


Institut für Bauphysik der Universität Innsbruck
Reiben sich die Oberflächen zweier Stoffe aneinander, laden sie sich an ihren Grenzschichten entgegengesetzt elektrisch auf. Hat dabei der eine Stoff eine grössere elektrische Eigenleitfähigkeit als der andere, so lädt sich ersterer positiv, letzterer negativ auf.

Zeta-Potenzial
Bewegt sich das Wasser in kapillarem Mauerwerk, so ist seine elektrische Ladung entgegengesetzt der des Mauerwerkes. Es entsteht zwischen den beiden Grenzschichten eine elektrische Potentialdifferenz, die in der Elektrophysik als ZETA-POTENTIAL bezeichnet wird.

Wasser wird angezogen
Entgegengesetzte elektrische Ladungen ziehen sich an, das Wasser wird von den Kapillarwänden angezogen, beziehungsweise hochgezogen und benetzt auf diese Weise weite Teile des Mauerwerkes.

Einflüsse
Die Anziehungskräfte zwischen Wasser und Mauerwerk können durch andere Faktoren noch wesentlich beeinflusst werden. Im Wasser gelöste Salze, die Porengrenzflächen des Mauerwerkes oder die elektrische Ladung in der Luft können Einfluss nehmen.

Potenzialdifferenz
Verdunstet das Wasser aus dem Mauerwerk, bleibt die elektrisch entgegengesetzte Ladung als messbares Potential zurück. Dieses Potential wird von der natürlichen Potentialdifferenz, welche zwischen Luft und Erdboden besteht, überlagert.
Das Mauerwerk ist einerseits mit dem Erdboden eng verbunden, andererseits aber ragt es in die Luft.
Das Mauerwerk selbst bildet dieses überlagernde Potential aus.

Ursachengebunden
Darum ist das Aufsteigen von Bodenfeuchte in einem kapillaren System, auf eine mehr physikalische und
wegen ihrer Kleinheit mehr quantitativ definierbare, Ursache gebunden.

Potentialdifferenz verringern
Es gilt vor allem, die Feldstärkenanomalien neben den Potentialdifferenzen im kapillaren System des Mauerwerkes zu verringern. Eine dabei erzielte Verringerung der Luftionenkonzentration ist wesentlich.

Hochleistungssender
Die Lösung dieser Aufgabe wurde im elektrophysikalischen Verfahren des -Gerätes gefunden. Der integrierte Hochleistungssender vermag auf eine genau eingestellte Frequenz das ZETA-POTENTIAL zu neutralisieren.
Die Wirksamkeit dieses Gerätes gilt als nachweislich erwiesen.

 

 
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